Kino als Kunst – Filmvermittlung in der Schule und anderswo
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In "Kino als Kunst" widmet sich Alain Bergala theoretisch reflektiert und praxisnah der Frage, wie das Medium Film heutzutage im Schulunterricht eingesetzt werden kann, um Kinder von klein auf für das Kino zu begeistern und zu einem kompetenten Publikum mit vielfältiger ästhetischer Erfahrung heranzubilden. Er greift dabei auf sein umfassendes filmhistorisches Wissen sowie seine Erfahrungen aus der Film- und Lehrpraxis und der Bildungspolitik zurück.
Das Buch behandelt unter anderem die Fragen: Wie kann Kino als Kunst unterrichtet werden? Was ist das Spezifische des Mediums in Abgrenzung zu anderen Künsten und den audiovisuellen Medien? Welche Filme eignen sich für den Unterricht? Bergala gibt konkrete Tipps und Beispiele zur Arbeit mit DVD im Unterricht und der Filmproduktion mit Schülern. Er stellt die Lehrmethoden vor, die er an der Hochschule entwickelt und praktiziert hat.
VISION KINO hat das Buch "Kino als Kunst" unterstützt, da es sich in hervorragendem Maße für den Film und seine schulische Vermittlung einsetzt und dabei umfangreich über die französischen Erfahrungen berichtet.
Auf dem Kongress Vision Kino 06: Film – Kompetenz – Bildung am 26. und 27. Oktober 2006 in Berlin wird Alain Bergala darüber sprechen, wie sich Impulse von den Bildungskonzepten aus Frankreich auf Deutschland übertragen lassen und auch die Thesen seines Buches vorstellen.
Zudem findet im Anschluss an den Kongress (Freitag Nachmittag) im Filmhaus am Potsdamer Platz eine Pressekonferenz zur Buchveröffentlichung statt. Weitere Informationen beim Medienbüro der Kulturabteilung der Französischen Botschaft in Deutschland.
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Kino als Kunst
Filmvermittlung an der Schule und anderswo
von Alain Bergala
Herausgegeben von Bettina Henzler und Winfried Pauleit, aus dem Französischen übersetzt von Barbara Schärer, 144 Seiten.
Erschienen im Schüren-Verlag, zu beziehen über den Buchhandel, sowie in der Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung (Bd. 553), zu beziehen über www.bpb.de.
Mit Unterstützung von VISION KINO, der Universität Bremen und der Französischen Botschaft (Bureau du Livre) in Deutschland.




