Filmbildung für Lehramtsanwärter/innen
Ein Modellprojekt von VISION KINO, der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen und FILM+SCHULE NRW
Das Ausbildungsangebot erschließt Referendarinnen und Referendaren den Umgang mit Film und Medien praxisnah: Ausgehend vom Medienalltag ihrer Schüler/innen lernen sie Fächer- und Schulform übergreifend, Film- und Medienprodukte zu analysieren, zu reflektieren und handlungsorientiert zu nutzen. Die Teilnehmenden erarbeiten sich methodisch-didaktisch strukturierte Möglichkeiten für das Lernen mit und über filmische Medien im Unterricht.
Der sich zeitlich auf drei Tage erstreckende Ausbildungsgang baut aufeinander auf. Im einführenden Modul „Filmvermittlung und Medienbildung“ eignen sich die rund 80 Teilnehmenden entsprechendes Grundlagenwissen an. Das weiterführende Modul behandelt in Kleingruppen von bis zu 15 Teilnehmenden „analytische Filmbildung“ und „produktionsorientierte-kreative Filmbildung“.
Das Modellprojekt fand im Frühjahr / Sommer 2012 am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Gelsenkirchen in Nordrhein-Westfalen statt. Es wird dokumentiert und evaluiert, so dass die Erfahrungen auch anderen Bundesländern zur Verfügung stehen.
Referenten
Leo Hansen (Lehrer am Hans-Böckler-Berufskolleg Marl)
Uschi Herzog (Lehrerin am Hans-Böckler-Berufskolleg Marl)
Termine
Modul 1
Dienstag, 27.03.2012, 9:00 – 17:00 Uhr
Teilnehmerzahl: 80
Modul 1 konnte auch einzeln besucht werden.
Modul 2
Freitag/Samstag: 1.06./2.06.2012, jeweils 9:00 – 17:00 Uhr
Teilnehmerzahl: 45
Modul 2 war nur für Teilnehmer/innen, die bereits Modul 1 besucht haben, vorgesehen.
Hier finden Sie einen kurzen Abschlussbericht. Die ungekürzte Version kann bei VISION KINO angefordert werden.


