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Filmstill Edgy, ein rotes Dreieck sitzt auf einem Drehgefährt auf einem Spielplatz

Edgy

ab 1. Klasse / ab 6 Jahre

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Szenenbild: Effi Briest ließt einen Brief

Effi Briest

ab 11. Klasse / ab 14 Jahre

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Im ausgehenden 19. Jahrhundert heiratet die 17-jährige Effi Briest auf Drängen ihrer Eltern den bedeutend älteren Baron von Innstetten, einen ehemaligen Verehrer von Effis Mutter. Die lebenslustige junge Frau folgt ihrem konservativen Gatten in einen abgelegenen Küstenstrich Hinterpommerns.

Szenenbild: Die Emigranten auf der Flucht

Ein Augenblick Freiheit

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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Nach lebensgefährlicher Flucht aus dem Iran kommen die beiden jungen Männer Ali und Merdad, die Alis Nichte Azy und seinen Neffen Arman zu ihren Eltern ins politische Asylland Österreich bringen wollen, in einem schäbigen Hotel in der türkischen Hauptstadt Ankara an. Wie andere Emigranten warten sie dort voller Hoffnung auf Bewilligung ihrer Asylanträge für ein europäisches Land. Während sich das Ehepaar Lale und Hassan mit seinem Sohn Kian verzweifelt der Willkür der türkischen Behörden und den Bedrohungen des iranischen Geheimdiensts ausgesetzt sieht, versuchen zwei ungleiche Freunde, der junge kurdische Lebenskünstler Manu und der ältere persische Lehrer Abbas, optimistisch-humorvoll mit der Situation umzugehen. ...

Link zum FilmTipp Ein bisschen bleiben wir noch

Ein bisschen bleiben wir noch

ab 7. Klasse / ab 12 Jahre

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Die aus Tschetschenien stammenden Kinder Oskar und Lilli werden in Wien von ihrer psychisch labilen Mutter getrennt und landen in zwei Pflegefamilien, arbeiten aber beharrlich auf die Wiedervereinigung mit der Mutter hin. Das Drama des österreichischen Regisseurs Arash T. Riahi erzählt aus Sicht der Kinder in einer poetischen Bildsprache von der unbändigen Kraft der Geschwister, die mit viel Fantasie versuchen, alle Widerstände zu überwinden.

Hans albert mit einer jungen Frau herum, während Karl schüchtern daneben sitzt

Ein Freund von mir

ab 8. Klasse / ab 13 Jahre

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Karl ist ein cleverer, aber verschlossener junger Mann. Als renommierte Nachwuchs-Führungskraft arbeitet er erfolgreich bei einer Versicherung, fristet jedoch ein langweiliges Spießbürger-Leben in freudlosen Bahnen. Farbe in dieses nüchterne Alltagskolorit bringt der charmant-chaotische Lebemann Hans, dem es mit seiner spontanen Art, seinen schrägen Ideen und lockeren Sprüchen gelingt, den steif zugeknöpften Einzelgänger Karl aus der Reserve zu locken.

Szenenbild: Yannis auf einem Moped mit Anhänger

Ein griechischer Sommer

ab 7. Klasse / ab 12 Jahre

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Auf einer kleinen Insel im Mittelmeer lebt der 14-jährige Yannis mit seinem Vater mehr schlecht als recht von Fischerei und Ziegenkäseherstellung. Als Yannis auf dem Schiff eines Schwarzhändlers einen jungen, verwahrlosten Pelikan entdeckt, kauft er den Vogel ab. Der Vogel wächst heran und folgt Yannis wie ein kleiner Hund. I

Link zum FilmTipp Ein Haus in Jerusalem

Ein Haus in Jerusalem

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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Nach dem tragischen Unfalltod ihrer Mutter zieht Rebecca mit ihrem Vater nach Jerusalem. Jedoch scheint es in ihrem Haus zu spuken. Bald trifft Rebecca auf eine andere traumatisierte Seele, den Geist des Mädchens Rasha. Diese lebte einst in eben diesem Haus, bis ihre Familie 1948 während des Krieges vor Soldaten floh – Rasha wartet bis heute auf ihre Eltern. Als Rebecca versucht, Rashas Familie zu finden, gerät sie mit den israelischen Behörden in Konflikt.

Link zum Filmtipp Ein Junge namens Weihnacht

Ein Junge namens Weihnacht

3. - 7. Klasse / 8 - 12 Jahre

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Wie wurde aus einem kleinen Jungen der spätere Weihnachtsmann? Das erzählt der kurzweilige Kinderfilm von Gil Kenan anhand des elfjährigen Jungen Nikolas, der in Finnland bei der Suche nach seinem Vater das sagenhafte Dorf Wichtelgrund entdeckt und viele Abenteuer erlebt. Mit hohen Schauwerten, viel Dramatik und einem prominenten Ensemble gibt der Film Anstöße, über die Bedeutung des Weihnachtsfestes und Werte wie Freundschaft und Nächstenliebe nachzudenken.

Link zum FilmTipp Ein kleines Stück vom Kuchen

Ein kleines Stück vom Kuchen

ab 10. Klasse / ab 15 Jahre

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Die 70-jährige Mahin leidet unter ihrer Einsamkeit in Teheran. Ihre Tochter lebt im Ausland und ihr Mann ist seit 30 Jahren tot. Als starke Protagonistin kämpft sie täglich für ihre Rechte als Frau im Iran und sucht nach einem Partner für ihr Leben. Zufällig lernt sie den Taxifahrer Faramarz kennen und lädt ihn spontan zu sich nach Hause ein - keine Selbstverständlichkeit im Iran. Ein schönes Rendezvous entwickelt sich.

Szenenbild: Die Band beim Auftritt, gelbes Licht

Ein Lied für Nour

ab 7. Klasse / ab 12 Jahre

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Als der Palästinenser Mohammed Assaf 2013 als einziger Teilnehmer aus dem Gazastreifen das arabische „Deutschland sucht den Superstar“-Äquivalent „Arab Idol“ gewann, inspirierte sein Erfolg Millionen Fernsehzuschauer im Nahen Osten. Der zweifach Oscar-nominierte Filmemacher Hany Abu-Assad adaptiert die wahre Geschichte nun als unterhaltsames Wohlfühl-Biopic mit gesellschaftskritischen Untertönen, das an Originalschauplätzen im Gazastreifen gedreht wurde.

Link zum FilmTipp Ein nasser Hund

Ein nasser Hund

ab 8. Klasse / ab 13 Jahre

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„Willkommen im Wedding, Habibi“ – so wird Soheil begrüßt, als er mit seiner Familie nach Berlin zieht. Dass sie jüdisch sind, weiß aber keiner. Alles spitzt sich zu, als er das seinen Freunden schließlich mitteilt. Ein autobiografisch inspirierter Film über Zugehörigkeit, Community und Ausgrenzung – und wie wichtig es ist, Geschichte aufzuarbeiten und Vorurteile abzubauen.

Szenenbild: Klara auf einem weißen Schimmel

Ein Pferd für Klara

3. - 8. Klasse / 8 - 13 Jahre

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Klara liebt Pferde, kann aber nicht reiten. Nach ihrem Umzug mit der Mutter sucht sie dringend neue Freunde. Deswegen behauptet sie, eine gute Reiterin zu sein. Die Notlüge wird zum Problem. Nur mit Hilfe des Nachbarsjungen Jonte könnte Klara aus der Sache herauskommen. Eine liebevoll erzählte Geschichte über Freundschaft und Vertrauen, Vorurteile, die Suche nach dem eigenen Weg und die Liebe zu Pferden – in bester Tradition des skandinavischen Kinderfilms.

Ein Sack Reis,

Ein Sack Reis

1. - 13. Klasse / ab 6 Jahre

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Das kleine Mädchen Jeyran hilft ihrer alten Nachbarin, einen Sack Reis vom anderen Ende der Stadt zu holen. Dabei erleben sie aufregende, alltägliche Abenteuer und begegnen vielen Menschen in Teheran– Ob der Sack Reis am Ende gut zu Hause ankommt?

Szenenbild: Auf einer sonnigen, staubigen Straße trägt Maurice seinen jüngeren Bruder Joseph auf dem Rücken

Ein Sack voll Murmeln

ab 7. Klasse / ab 12 Jahre

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Frankreich 1942: Auf sich allein gestellt versuchen der jüdische Junge Joseph und sein älterer Bruder der Deportation durch die Nationalsozialisten zu entkommen. Seit der Flucht aus ihrer Heimatstadt Paris sind sie auf ihr Glück und Geschick sowie die Hilfsbereitschaft anderer angewiesen. Basierend auf dem autobiographischen Erfolgsroman von Joseph Joffo aus dem Jahr 1973 schildert „Ein Sack voll Murmeln“ Judenverfolgung und die Besatzung Frankreichs aus der Perspektive zweier Kinder.

Szenenbild: Junge und Mann vor schwarzem Auto

Ein Sommer in Haifa

ab 8. Klasse / ab 13 Jahre

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1968: Der junge Arik aus Haifa erlebt einen unvergesslichen Sommer. Er lernt den ominösen Ehevermittler Yankele kennen, der wie sein Vater ein Holocaustüberlebender ist. Als ihm Yankele einen Ferienjob als Detektiv anbietet, lernt Arik nicht nur viel über die Liebe, sondern vor allem auch über den Holocaust. Ohne dass das Schreckliche retuschiert würde, gelingt es dem Film, dem etwas Magisches entgegenzusetzen: Die Liebe und die Kunst der Literatur.

Link zum FilmTipp Ein Tag ohne Frauen

Ein Tag ohne Frauen

ab 8. Klasse / ab 13 Jahre

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Im Oktober 1975 erschütterte ein historischer Streik in Island das traditionelle Frauenbild: Mit dem Fernbleiben von der Arbeit und der Weigerung, die Hausarbeit zu leisten, machten Frauen medienwirksam auf die geringe Wertschätzung ihrer Beiträge für die Gesellschaft aufmerksam. Die Regisseurin Pamela Hogan nimmt das Jubiläum des Protests als Anlass für eine dokumentarische Rückschau, die das kollektive Gefühl der Selbstermächtigung einfängt.

Szenenbild: Ein Mädchen liegt auf dem Boden. AUf ihrem Gesicht sitzt eine Eidechse

Ein Tick anders

ab 8. Klasse / ab 13 Jahre

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Die 17-jährige Eva hat das Tourette-Syndrom, eine neuropsychiatrische Erkrankung. Als Evas Vater erst arbeitslos wird und dann einen neuen Job in Berlin findet, ist ihre private Idylle bedroht. Damit sie nicht in die Großstadt ziehen muss, will Eva selbst Geld verdienen, muss dafür aber ihre Angst vor der Außenwelt überwinden.

Link zum FilmTipp Ein verborgenes Leben

Ein verborgenes Leben

ab 10. Klasse / ab 15 Jahre

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Selbst im Angesicht der drohenden Hinrichtung bleibt Franz Jägerstätter davon überzeugt, seinem Gewissen folgen zu müssen. Ist es richtig, in einer Notsituation seine Haltung höher zu stellen als das Wohlergehen seiner engsten Angehörigen? Dieses moralische Dilemma steht im Zentrum des fast dreistündigen Historienfilms des US-Regisseurs Terrence Malick, der in elegischen Sequenzen die letzten drei Lebensjahre des österreichischen Bauern und Hitler-Gegners Franz Jägerstätter rekapituliert, der 1943 wegen Wehrkraftzersetzung zum Tod verurteilt und hingerichtet wurde.

Link zum FilmTipp Eine Erklärung für Alles

Eine Erklärung für alles

ab 10. Klasse / ab 15 Jahre

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Es ist Sommer in Budapest und Ábel kann sich nicht auf seine Abschlussprüfungen konzentrieren, weil er in seine beste Freundin Janka verliebt ist. Auch die fleißige Janka hegt eine eigene unerwiderte Liebe, und zwar zu dem verheirateten Geschichtslehrer Jakab, der zuvor mit Ábels konservativem Vater in Konflikt geraten ist. Die Spannungen einer polarisierten Gesellschaft kommen an die Oberfläche, als Ábels Geschichtsprüfung zum nationalen Skandal wird.

Link zum FilmTipp Eine moralische Entscheidung

Eine moralische Entscheidung

ab 10. Klasse / ab 15 Jahre

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Als der Gerichtsmediziner Dr. Nariman in seiner Klinik einen verstorbenen Jungen sieht, befürchtet er, dessen Tod durch einen Unfall verursacht zu haben, und stellt schockiert Nachforschungen an. Der Vater des Achtjährigen, der möglicherweise selbst Schuld auf sich geladen hat, sucht die Verantwortung an anderer Stelle. Vahid Jalilvand gelingt ein nuanciertes, moralisch und emotional komplexes Drama, das einfache Täter- und Opferzuschreibungen verwirft.

Eine Sekunde, MUBI

Eine Sekunde

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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1970er Jahre, ländliches China, Kulturrevolution: In Zhang Yimous tragikomisch grundierter Liebeserklärung an Zelluloidfilm und Kinomagie begegnen sich drei mit dem Medium unterschiedlich verbundene Personen: Ein entkommener Häftling auf der Suche nach einem sekundenkurzen Ausschnitt aus einer bestimmten Wochenschau, ein Filmvorführer des örtlichen Wanderkinos bei der Vorbereitung des Programms, und ein Waisenmädchen, das aus entwendeten Filmstreifen Lampenschirme herstellt. Nach fintenreichen Wendungen kommt es zu der lange gefährdeten, dann umso begeisterter gefeierten Vorführung.

Eine total normale Familie, Salzgeber

Eine total normale Familie

ab 7. Klasse / ab 12 Jahre

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Szenenbild: Al Gore vor einer großen Abbildung der Erde

Eine Unbequeme Wahrheit

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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Schmelzende Gletscher, Fischerboote auf dem Grund eines ausgetrockneten Sees, die überschwemmten Straßen von New Orleans – mit prägnanten Bildern veranschaulicht der frühere US-Vizepräsident Al Gore die Folgen der – vor allem auch menschengemachten – globalen Erwärmung. Seit den verlorenen Präsidentschaftswahlen im Jahr 2000 tourt er mit seinem multimedialen Vortrag über die Auswirkungen des Klimawandels durch Amerika.

Szenenbild:

Einer von uns

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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Im Supermarkt gibt’s Red Bull, aber kein echtes Leben. Das findet auf dem Parkplatz statt, wo sich die Jugend einer österreichischen Kleinstadt zum Abhängen trifft. Ein spontaner Einbruch endet mit tödlichen Polizeischüssen. Nach einer wahren Begebenheit verbindet Stephan Richters packende Milieustudie die Anatomie einer Katastrophe mit beißender Konsumkritik. Ein Film, der sich einfachen Antworten verweigert und vor allem filmsprachlich überzeugt.

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