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Szenenpaar: Ein Hochzeitspaar

Habermann

ab 7. Klasse / ab 12 Jahre

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Das auf wahren Begebenheiten basierende Drama "Habermann" ist ein ebenso vielschichtiges wie bewegendes Dokument der Sudetenvertreibung. Sowohl Regisseur Juray Herz, als auch Hauptdarsteller Mark Waschke wurden für ihre herausragenden Leistungen bereits mit dem Bayrischen Filmpreis ausgezeichnet. Neben einer Beschäftigung mit den historischen Hintergründen eignet sich "Habermann" für eine vertiefende Analyse physischer und psychischer Gewaltdarstellungen.

szenenbild: Studio mit Stuhl und Hockern

Hamburger Lektionen

ab 11. Klasse / ab 16 Jahre

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Manfred Zapatka rezitiert zwei ins Deutsche übersetzte Predigten, die der orthodox-salafistische Imam Mohammed Fazazi zum Ende des Ramadan im Januar 2000 in der Hamburger Al-Quds-Moschee gehalten hat.

Szenenbild: Gansmann, sein Helfer und die Stute Mississippi

Hände weg von Mississippi

2. - 5. Klasse / 7 - 12 Jahre

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Die zehnjährige Emma verbringt ihre Sommerferien alljährlich bei Oma Dolly auf dem Land. In letzter Minute kaufen Emma und Dolly dem Angeber Albert Gansmann ein Pferd ab und bewahren es damit vor dem Pferdemetzger! Doch das Glück währt nicht lange: Aus irgendeinem Grund will Gansmann "Mississippi" zurück.

Szenenbild: Die Sportmannschaft

Hangtime - Kein leichtes Spiel

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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Angesiedelt im Basketballmilieu erzählt der Spielfilm von der mutigen Behauptung eigener Lebensentwürfe. Mit authentischen Dialogen, glaubwürdigen Milieuschilderungen und einem feinen Gespür für die Psychologie der Figuren schildert der packende Film den schwierigen Abnabelungsprozess eines Jugendlichen an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Daran anknüpfend bieten sich gute Möglichkeiten der Reflexion eigener Lebensperspektiven sowie familiärer und persönlicher Problematiken.

Szenenbild: Barbara Sukowa als Hannah Arendt an einem Tisch mit Schreibmaschine

Hannah Arendt

ab 10. Klasse / ab 15 Jahre

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1960 wird der NS-Verbrecher Adolf Eichmann in Argentinien entführt und in Israel vor Gericht gestellt. Für das Magazin „The New Yorker“ reist die deutschstämmige Jüdin Hannah Arendt zu dem Prozess und ist überrascht, als sich der Angeklagte nicht als ein Monster oder kriminelles Genie, sondern als ein mittelmäßiger Bürokrat entpuppt.

LInk zum FilmTipp Hannah Arendt - Denken ist gefährlich

Hannah Arendt - Denken ist ...

ab 10. Klasse / ab 15 Jahre

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Wer war Hannah Arendt? Anhand von Originalzitaten aus ihren Schriften, mit Interviews und umfassendem Archivmaterial entsteht ein komplexes Portrait der privaten und öffentlichen Person, die zu den bedeutendsten politischen Theoretikerinnen des 20. Jahrhunderts zählt und deren kritische Analysen zu Totalitarismus, Antisemitismus und politischer Verantwortung auch für aktuelle Debatten über Demokratie, Menschenrechte und Extremismus große Relevanz besitzen.

Hanna an der Strandpromenade in Tel Aviv

Hannas Reise

ab 11. Klasse / ab 16 Jahre

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Hanna träumt von der großen Karriere und will nach dem BWL-Studium in einer Unternehmensberatung durchstarten. Doch zum Assessment Center wird nur eingeladen, wer auch soziales Engagement nachweisen kann. Hanna versucht ihrer Mutter, die Leiterin von „Aktion Friedensdienste“ für Israel ist, ein Zeugnis aus den Rippen zu leiern, aber bekommt stattdessen einen Praktikumsplatz in einem Behindertendorf in Tel Aviv. Widerwillig reist Hanna nach Israel und eckt mit ihrer direkten, herablassenden Art zunächst überall an. Doch die Menschen, denen sie begegnet lassen sie nicht kalt: die Holocaust-Überlebenden im Altersheim, ihre Behindertengruppe und deren Betreuer Itay. Ebenso charmant wie provokativ gibt er ihr zu verstehen, in ...

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Happy End

ab 11. Klasse / ab 16 Jahre

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„Rundherum die Welt und wir mittendrin, blind.“ So beschreibt der österreichische Regisseur Michael Haneke sein neues Drama. Angesiedelt im französischen Küstenort Calais zeichnet er in streng komponierten Einstellungen das Bild einer großbürgerlichen Unternehmerfamilie im Zerfall. Ein herausforderndes Werk um emotionale Kälte in unserer Gesellschaft, das durch seine Offenheit vielfältige Diskussionsansätze im Unterricht bietet.

Link zum FilmTipp Harald Naegeli - Der Sprayer von Zürich

Harald Naegeli - Der Sprayer von ...

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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Seit 1977, als der Zürcher Künstler Harald Naegeli begann, Mauern und Häuserwände seiner Heimatstadt mit charakteristischen Strichfiguren zu gestalten, dreht sich die Diskussion immergleich um „Kunst versus Sachbeschädigung“. Nathalie Davids Porträt, eine Hommage an den nach wie vor beeindruckend präsenten Künstler, zeichnet das Bild einer facettenreichen Persönlichkeit, deren künstlerisches Schaffen und politisch höchst aktuelle Positionen weit über Graffitikunst und Street Art hinausgehen.

Link zum FilmTipp Harold und die Zauberkreide

Harold und die Zauberkreide

3. - 6. Klasse / 8 - 11 Jahre

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Bald 70 Jahre ist das Bilder-Kinderbuch „Harold und die Zauberkreide” von Crockett Johnson alt – und mit seiner reduzierten Ästhetik bis heute zeitlos. Die erste Filmadaption des Stoffs transferiert die Klarheit der Originalzeichnungen unter Hinzufügung einer eigenen Geschichte in die reale Welt. Regisseur Carlos Saldanha gelingt ein kurzweiliger Kinderfilm, der mit unverkrampfter Selbstreferenzialität gefällt.

Link zum FilmTipp Harriet - Der Weg in die Freiheit

Harriet - Der Weg in die ...

ab 8. Klasse / ab 13 Jahre

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Kasi Lemmons erzählt in ihrem Film die außergewöhnliche, auf Tatsachen beruhende Lebensgeschichte von Harriet Tubman, die sich nach ihrer Flucht aus der Sklaverei und zu einer Aktivistin und Anführerin entwickelte, deren Mut, Einfallsreichtum und Zähigkeit Hunderte von Sklaven befreite. Bei uns weitgehend unbekannt, zählt sie in den USA zu den bekanntesten Persönlichkeiten im Kampf um Gleichberechtigung.

Szenebild: Poträt Andreas Marquardt

Härte

ab 11. Klasse / ab 16 Jahre

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„Ich war ein sehr harter junger Mann... Ich war ein eiskalter Typ, ein Block und mir war alles scheißegal“. Am Anfang von Härte stehen harte Worte. Es sind Worte, mit denen Andreas Marquardt sich und sein Leben beschreibt. Ein Leben, das von sexuellem und körperlichem Missbrauch geprägt in der Härte Halt suchte: Sein Vater wollte ihn leiden sehen, seine Mutter missbrauchte ihn. Ausweg und Fluchtpunkt aus der familiären Gewalt waren für Andy der Kampfsport und die Zuhälterei. Stählern wollte er der beste der Welt in Karate werden und emotionslos führte er sein Frauen-Hassprogramm durch. Mehrfach wurde er Europa- und Weltmeister und in den 1970er Jahren häufte er als Zuhälter Millionen an, bis das Gefängnis rief. Das ...

Szenebild: Die drei Geschwister bei einer Grenzkontrolle

Haus ohne Dach

ab 10. Klasse / ab 15 Jahre

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Nach dem Tod ihrer Mutter begeben sich die entfremdeten Geschwister Liya, Jan und Alan auf eine beschwerliche Reise durch das heimische Kurdistan, um der Verstorbenen ihren letzten Willen, eine Beerdigung neben ihrem Ehemann, zu erfüllen. Trotz reichlich Konfliktpotenzial entwirft Filmemacherin Soleen Yusef ein Roadmovie, das ohne melodramatische Mätzchen auskommt und seine Familiengeschichte souverän mit gesellschaftspolitischen Entwicklungen koppelt.

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Hausnummer Null

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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In ihrem dokumentarischen Abschlussfilm porträtiert die Regisseurin Lilith Kugler den jungen Obdachlosen Chris, der ihr an einem Berliner S-Bahnhof aufgefallen ist. Über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren ist ein teilnehmender Dokumentarfilm entstanden, der dem Leben auf der Straße anhand eines Einzelschicksals ein Gesicht verleiht. Die Drogenabhängigkeit des Protagonisten erscheint dabei als wesentlicher Grund für seine Lebenssituation.

Setfoto: Bruno Ganz mit Heidi und Peter

Heidi

ab 2. Klasse / ab 7 Jahre

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Die neuste „Heidi“-Verfilmung rückt bei aller Romantisierung des naturverbundenen Landlebens auf der Alm auch das entbehrungsreiche Leben der Bauern in den Blick, das im Kontrast zum Großbürgertum aus Frankfurt gezeigt wird. So gelingt Regisseur Alain Gsponer eine unter anderem mit Bruno Ganz stark besetzte Realverfilmung rund um die Themen Heimat, Kindheit und Familie, die den 125 Jahre alten Stoff für ein zeitgenössisches Publikum in Szene setzt.

Link zum FilmTipp Heidi - Die Legende vom Luchs

Heidi - Die Legende vom Luchs

1. - 5. Klasse / 6 - 10 Jahre

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Heidi lebt bei ihrem Großvater in den Schweizer Bergen. Da bringt ein kleiner, verletzter Luchs ihre Ferienpläne durcheinander. Sie rettet das Tier und nimmt es mit nach Hause. Doch der kleine Luchs muss zurück in die Berge zu seiner Familie. Dort entdecken Heidi und Peter die Zerstörung der Natur, die ein geldgieriger Geschäftsmann ausgelöst hat, um ein Sägewerk im Dorf zu bauen. Heidi setzt alles daran, um dies zu verhindern und die Luchse zu retten.

Szenenbild: Autor Sebastian wird von Neonazis am verlassen einer Hütte gehindert

Heil

ab 10. Klasse / ab 15 Jahre

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Nazi-Alarm in Prittwitz: Ein afrodeutscher Autor auf Lesereise wird nach einem Angriff zum Sprachrohr der rechten Schläger. Seine „neuen Thesen“ erschüttern die Republik. Was als simple Persiflage auf dumme Nazis beginnt, entwickelt sich unter der Regie von Dietrich Brüggemann („Kreuzweg“) zur provokanten Satire auf den deutschen Medienbetrieb und eine verwahrloste Debattenkultur. Aber auch Politik, Justiz, Verfassungsschutz und Antifa bekommen ihr Fett weg.

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Heimat Natur

ab 5. Klasse / ab 10 Jahre

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Wie geht es eigentlich der Heide oder dem Wald? HEIMAT NATUR lädt zu einer ausgedehnten Deutschlandreise von den Alpen im Süden bis zum Wattenmeer im Norden ein und sensibilisiert in außergewöhnlichen Aufnahmen für die Komplexität und Schönheit der heimischen Natur. Der Film zeigt die Errungenschaften des Naturschutzes und dringende ökologische Probleme auf. Dazu werden seltene und bekannte Tiere und Pflanzen in ihren Lebensräumen porträtiert.

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Heinrich Vogeler

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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Der vor 150 Jahren geborene Heinrich Vogeler war ein künstlerisches Multitalent mit vielen Begabungen und zu seiner Zeit in bürgerlichen Kreisen sehr erfolgreich. Zunächst auf der Suche nach „dem Schönen“, wurde seine im Film nachgespielte Lebensgeschichte zunehmend zu einem Ringen um das Ideal eines „neuen Menschen“. Kunst und Sozialkritik gehen zunehmend ineinander über, was in Interviews mit Expert*innen verschiedener Fachrichtungen eingeordnet und kommentiert wird.

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Heldin

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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Floria arbeitet als Pflegefachkraft in einem Krankenhaus. Sie ist jung, professionell, engagiert. Sie hört in ihrer feinsinnigen Art zu und tröstet – der immensen, immer schneller aufeinander folgenden Herausforderungen auf der Station zum Trotz. Gelungen ist ein Film über tiefe, fast erschütternde Menschlichkeit – und eine gleichsam poetische Reise in die nüchtern-existentialistische Welt des Krankenhauses und der Menschen, die dort Tag für Tag arbeiten.

David Helfgott sitzt am Flügel, er trägt ein rot-orangenes glänzendes Hemd.

Hello I am David! Eine Reise mit ...

8. - 13. Klasse / ab 13 Jahre

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David Helfgott ist ein außergewöhnlicher Pianist. Schon früh wird er als Wunderkind gehandelt und von den Musikhochschulen umworben. Als junger Mann erleidet er einen Nervenzusammenbruch und verbringt elf Jahre in Kliniken mit der Diagnose einer schizoaffektiven Störung. Die Regisseurin Cosima Lange begegnet David Helfgott, nachdem dieser wieder auf die Bühne zurückgekehrt ist und begleitet ihn auf einer Konzertreise.

Szenenbild: Theodore schaut vom Balkon

Her

ab 10. Klasse / ab 15 Jahre

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Die Welt des Jahres 2025 ist von der unseren nicht weit entfernt. Auf ihrer Suche nach Mitteilung und Zuwendung finden die Menschen Zuflucht in immer fortschrittlicheren Medien der elektronischen Kommunikation. Der einsame Theodore ist von Berufs wegen Teil dieser schönen neuen Welt: Er schreibt Liebesbriefe für andere, die sich wie er mit Beziehungen im wahren Leben schwer tun. Alles ändert sich, als er seinen Arbeitscomputer mit einem neuen Betriebssystem bestückt. „Samantha“ ist gewitzt, eloquent, charmant und – was Theodore besonders beeindruckt – überaus lernfähig. Von seiner Frau verlassen und im Auftreten gehemmt, fühlt er sich endlich richtig verstanden. Er verliebt sich in das Betriebssystem mit der markanten ...

Link zum FilmTipp Herr Bachmann und seine Klasse

Herr Bachmann und seine Klasse

ab 6. Klasse / ab 12 Jahre

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Wie die Fliege an der Wand eines deutschen Klassenzimmers: Die Dokumentarfilmerin Maria Speth hat eine sechste Klasse voller Quereinsteiger*innen aus zwölf verschiedenen Ländern und ihren außergewöhnlichen Lehrer über ein Schulhalbjahr begleitet. Entstanden ist ein dreieinhalbstündiges Werk in der Tradition des Direct Cinema, das die Herausforderungen im System Schule exemplarisch einfängt und für ein solidarisches Miteinander in der Bildung wirbt.

Szenenbild: Herr Wichmann im Gespräch mit einem Abgeordneten Kollegen im Plenarraum

Herr Wichmann aus der dritten ...

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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Nach „Herr Wichmann von der CDU“ ist dies der zweite Dokumentarfilm Andreas Dresens über den mittlerweile 33jährigen CDU-Landtagsabgeordneten aus Brandenburg. Ein Jahr begleitete er seinen Protagonisten und zeigt mit viel Humor die politische Arbeit an der Basis der Demokratie, aber auch das Leben in dieser Region Deutschlands. Dabei schärft er den Blick für die Souveränität der Bürger sowie für den wichtigen Unterschied zwischen Exekutive und Legislative.

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