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Szenenbild: Die Räuberfamilie im Supermarkt

Vilja und die Räuber

3. - 6. Klasse / 8 - 11 Jahre

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Als Vilja von Familie Räuberberg versehentlich „mitgestohlen“ wird, findet sie dies eigentlich spannender als Ferien bei der Oma. Bald hilft sie auf ihre Art den Räuberbergs bei Überfällen und fiebert mit ihnen dem wichtigen Wettbewerb des großen Räubersommerfestes entgegen. Die langsam wachsende Freundschaft zweier sehr ungleicher Mädchen und die Frage nach Familienwerten stehen im Zentrum der witzigen und spannenden Verfilmung von Siri Kolus Kinderbuch.

Szenenbild: Ein indischer, gut gekleideter Mann in westlichem Anzug steht auf einer Geröllhalde

I want to see the manager

ab 10. Klasse / ab 15 Jahre

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Die bolivianische Salzwüste, in der Dorfbewohner nach Lithium suchen, ein Wolkenkratzer in Caracas, der Hausbesetzer statt Banker beherbergt, ein Autopallast in Peking, Touristenmassen in den Ruinen von Pompeji oder ein thailändisches Altersheim für demente Westeuropäer: Der episodische Dokumentarfilm nimmt uns mit zu sieben Stationen der Globalisierung und ihren Menschen. Den Manager, der alles steuert, gibt es nicht, in dieser unübersichtlichen Welt.

Szenenbild: Chaim Lubelski und seine Mutter

L'Chaim - Auf das Leben!

ab 11. Klasse / ab 16 Jahre

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Chaim Lubelskis Leben reicht für mindestens drei: Nach einer behüteten Kindheit als Sohn zweier Holocaust-Überlebender lebte er auf der Straße, verdiente zwei Jahre seinen Lebensunterhalt als professioneller Schachspieler in Saint Tropez, machte in den USA mit dem Handel von Jeans ein Vermögen und verzockte es an der Börse. In seinem jetzigen Leben kümmert sich der tiefreligiöse und nach innen und vom Äußeren unangepasste Chaim rund um die Uhr um seine Mutter. Eigene Bedürfnisse – bis auf das nach zwei oder drei Joints am Tag – stellt er zurück. Der Alltag von Mutter und Sohn ist geprägt von Fürsorge, liebevollen Frotzeleien und Erinnerungen der Mutter an ihre Zeit im Konzentrationslager und an Familienmitglieder, die ...

Szenenbild: Jessica im Pool mit Wasser spritzend

Der Sommer mit Mamã

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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Mit Humor und Gespür für Distinktionen inszenierter Film, der auf unterhaltsame Weise von einer pflichtbewussten Haushälterin aus dem Nordosten Brasiliens erzählt, die schon lange bei einer wohlhabenden Kleinfamilie in São Paulo arbeitet. Erst als ihre inzwischen erwachsene Tochter, die sie seinerzeit zurückgelassen hatte, zur Aufnahmeprüfung fürs Architekturstudium vorübergehend im Haus der Familie unterkommt, geraten ihr eigenes Weltbild und die Ordnung im herrschaftlichen Hause durcheinander.

Szenenbild: Mike und Miranda im Auto

Coconut Hero

ab 10. Klasse / ab 15 Jahre

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Die Mutter bevormundet ihn, in der Schule wird er ausgelacht, das Dorf ist zu klein und zu abgelegen, um all dem zu entkommen. Mike hat sein Leben satt und will Schluss damit machen. Doch nicht einmal der eigene Selbstmord klappt und überhaupt hält das Schicksal ein paar Überraschungen für ihn bereit. Mit einer gelungenen Mischung aus schwarzem Humor, Drama und Poesie bringt die ebenso schräge wie nachdenklich stimmende Tragikomödie jugendliche Ausbruchsgedanken und Identitätsfindungsprozesse auf den Punkt.

Szenenbild: Linus schiebt Charleen im Einkaufswagen

About a Girl

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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Aus einer miesen Laune heraus, beschließt die 15-jährige Charleen, mit ihrem Leben Schluss zu machen. Sie ist genervt von allem und jeden und will einfach nur noch ihre Ruhe. Doch die bekommt sie nicht, denn ihr Suizidversuch scheitert und plötzlich muss sie sich ihren Mitmenschen erklären. Mit leichter Hand inszeniert, erzählt About a Girl einfühlsam von dem Innenleben eines jungen Mädchens, das schließlich lernt, das Leben mit allen Höhen und Tiefen anzunehmen.

Szenenbild: Margo und Quentin beobachten etwas, halb hinter einer Hecke verborgen in der Nacht

Margos Spuren

ab 7. Klasse / ab 12 Jahre

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Der schüchterne Quentin ist seit Kindertagen in seine stürmische Mitschülerin Margo verliebt. Als Margo ihm eines Nachts überraschend Beachtung schenkt und am nächsten Tag von zu Hause wegläuft, begibt sich Quentin auf die Suche nach ihr – und findet sich selbst. Nach „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ folgt mit „Margos Spuren“ eine weitere Adaption aus dem Werk des Jugendbuchautors John Green, die Jake Schreiner als unaufgeregten Jugendfilm mit fein gezeichneten Figuren inszeniert.

Szenenbild: Regisseur Jafar Panahi am Steuer seines Taxis

Taxi Teheran

ab 10. Klasse / ab 15 Jahre

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Ein Taxi fährt durch die belebten Straßen Teherans. Menschen steigen aus und ein, alle kommen mit dem Fahrer ins Gespräch, der kein Geringerer ist als der Regisseur Jafar Panahi. Mit einem zwanzigjährigen Berufsverbot belegt, hat sich der vielfach ausgezeichnete Filmemacher nun offenbar aufs Taxifahren verlegt. Kein schlechter Ort für ihn, denn die Geschichten, die erzählt werden müssen, findet man auf der Straße, erklärt er einem Filmstudenten, der ihn erkennt und fragt, welche Filme er sich zur Inspiration am besten anschauen soll.Die Ansichten und Geschichten der Fahrgäste – darunter ein Taschendieb, ein Händler illegaler Videos, eine Lehrerin, eine Menschenrechtsanwältin –  zeichnen ein reflektiertes Porträt der ...

Szenenbild: Autor Sebastian wird von Neonazis am verlassen einer Hütte gehindert

Heil

ab 10. Klasse / ab 15 Jahre

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Nazi-Alarm in Prittwitz: Ein afrodeutscher Autor auf Lesereise wird nach einem Angriff zum Sprachrohr der rechten Schläger. Seine „neuen Thesen“ erschüttern die Republik. Was als simple Persiflage auf dumme Nazis beginnt, entwickelt sich unter der Regie von Dietrich Brüggemann („Kreuzweg“) zur provokanten Satire auf den deutschen Medienbetrieb und eine verwahrloste Debattenkultur. Aber auch Politik, Justiz, Verfassungsschutz und Antifa bekommen ihr Fett weg.

Szenenbild: Bianca und Wesley auf dem Sportplatz

DUFF - Hast du keine, bist du ...

ab 8. Klasse / ab 13 Jahre

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Bianca erfährt, dass man sie an ihrer Schule eine „Duff“ nennt: Eine „Designated Ugly Fat Friend“, die dazu dient, ihren umschwärmten, aber unnahbaren Freundinnen näher zu kommen. Wütend und traurig beschließt sie, ihr Leben zu ändern und lernt dabei, sich selbst zu schätzen. Als klassische Highschool-Komödie erzählt der Film von der sozialen Hierarchie im Schulalltag. Ein besonderer Fokus liegt auf der Macht der sozialen Medien, was sich auch in der Ästhetik widerspiegelt.

Porträt von Louis Hoffmann als Wolfgang

Freistatt

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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Der aufmüpfige Wolfgang wird von seiner Familie in das Fürsorgeheim Freistatt geschickt. Dort prägen Zwangsarbeit, Gewalt und Willkür den Alltag. Marc Brummunds bewegendes Spielfilmdebüt zeigt am Beispiel von Wolfgangs Schicksal, welchen Misshandlungen Kinder und Jugendliche in den 1950er-/1960er Jahren in kirchlichen und staatlichen Heimen zum Teil ausgesetzt waren. Der Film ist ein guter Ausgangspunkt, um im Unterricht das Thema Erziehung zu bearbeiten.

Szenenbild: Antboy beim Eishockey spielen

Antboy - Die Rache der Red Fury

4. - 6. Klasse / 9 - 11 Jahre

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Einerseits muss Pelle als Superheld Antboy für Recht und Ordnung sorgen und hat eine große Verantwortung. Andererseits will er auch endlich einmal wieder nur er selbst sein. Und dann taucht auch noch eine neue Widersacherin auf. Wie bereits „Antboy“ (2012) ist auch die Fortsetzung eine ernstzunehmender Superheldenfilm für ältere Kinder, der sich auf bekannte Erzählmuster aus Superheldenfilmen und -comics bezieht und diese mit der Entwicklung eines 13-jährigen Jungen verknüpft.

Szenenbild: Die Kinder Michael Althens beim Interview auf einem roten Sofa

Was heißt hier Ende?

ab 10. Klasse / ab 15 Jahre

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Der aus Perspektive des befreundeten Weggefährten einfühlsam komponierte Porträtfilm über den früh verstorbenen Filmkritiker Michael Althen vermittelt etwas von dessen außergewöhnlicher Liebe zum Kino vor dem Hintergrund seiner Zeit. Aus eingesprochenen Textausschnitten und Archivmaterial-Statements des Porträtierten, Gesprächen mit Familienangehörigen, Kollegen und befreundeten Filmemachern entsteht ein facettenreiches Bild von Althens Werdegang, seiner singulären Haltung zu Film und Kino.

Szenenbild: Rico und Oskar verstecken sich hinter einem Auto, um Beobachtungen anzustellen

Rico, Oskar und das Herzgebreche

3. - 6. Klasse / 8 - 11 Jahre

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Ein neuer Fall für Rico und Oskar! Wieder wird die Geschichte der beiden Freunde, die unterschiedlicher nicht sein könnten, mit einer spannenden Krimigeschichte verbunden. Diesmal müssen sie Ricos Mutter Tanja helfen, die Opfer einer Erpressung geworden ist. Die Verfilmung des zweiten Teils der Kinderkrimi-Triologie von Andreas Steinhöfel erzählt von Vertrauenskrisen und deren Bewältigung und ist zugleich eine klassische Kinderdetektivgeschichte. 

Szenenbild: Mitglieder einer Selbshilfegruppe in den USA

Beyond Punishment

ab 10. Klasse / ab 15 Jahre

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Für gewöhnlich treffen Täter, Opfer und die Angehörigen beider Parteien lediglich im Gerichtssaal aufeinander, wo kein Raum für einen persönlichen Dialog vorgesehen ist. Ausgehend von der US-Initiative „Restorative Justice“, die Täter und Opfer zusammenführt, stellt Hubertus Siegert drei Mordfälle in den USA, Norwegen und Deutschland vor und lässt sowohl die Täter als auch die Hinterbliebenen der Opfer zu Wort kommen. So entsteht ein einfühlsamer Dokumentarfilm, der die Psyche beider Seiten auslotet.

Szenenbild: Victoria, Sonne und ein weiterer junger Mann

Victoria

ab 10. Klasse / ab 15 Jahre

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Ein filmisches Experiment, das voll und ganz aufgeht: In nur einer einzigen Einstellung und in Echtzeit erzählt Sebastian Schipper in seinem Spielfilm „Victoria“ von einem atemlosen, geradezu rauschhaften Trip durch eine Berliner Nacht. Eine junge Spanierin lernt eine Gruppe junger Männer kennen, schließt sich ihnen an und wird vom Strudel der Ereignisse mitgerissen, die das Leben aller Beteiligten dramatisch ändern wird. Ein Film zwischen Liebesfilm und Jugenddrama, Thriller und Roadmovie.

Szenenbild: Arturo in einer Kinder-Faschingsgesellschaft, er ist als Giulio Andreotti verkleidet

Die Mafia mordet nur im Sommer

ab 8. Klasse / ab 13 Jahre

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Seit seiner Geburt wird Arturos Leben von den Machenschaften der Mafia durchkreuzt: Am Tag seiner Taufe wird der Mafiaverbündete Ciancimino zum Bürgermeister ernannt; sein erstes Wort ist „Mafia“ und auch in Sachen Liebe und Beruf scheint das kriminelle Bündnis einen Einfluss auf Arturo zu haben. Eine humorvolle Spurensuche im Palermo der 1970er bis -90er Jahre, die mit kindlichem Blick mafiose Strukturen und deren sozio-politischen Einflüsse aufdeckt.

Szenenbild: Das Mädchen und sein Großvater bearbeiten den Maisacker

Die Maisinsel

ab 11. Klasse / ab 16 Jahre

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Je besser der Boden, desto ertragreicher die Ernte. Jedes Jahr im Frühling schwemmt der Fluss Enguri Erde aus den Bergen des Kaukasus in die Ebene hinab, wo sich fruchtbare kleine Inseln bilden. Obwohl sie ebenso schnell weggespült werden können, wie sie sich geformt haben, geht der alte Abga das Risiko ein. Zusammen mit seiner Enkelin Asida säht er auf einer der Inseln Mais aus. Die Pflanzen sprießen, die mühevolle Bewirtschaftung scheint sich auszuzahlen. Immer wieder stören jedoch Schüsse und patrouillierende Soldaten den eingespielten Rhythmus. Als Grenzfluss ist der Enguri Schauplatz des Konflikts zwischen Georgien und der abtrünnigen Region Abchasien. Eines Tages findet Asida einen Verwundeten zwischen den ...

Szenenbild: Mädchen legt ihren Kopf auf die Schulter von Eyad

Mein Herz tanzt

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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Israel, in den Achtzigerjahren: Voller Stolz schickt Vater Salah seinen Sohn Eyad auf „die beste Schule des Landes“. Doch das vermeintliche Privileg ist zugleich eine Last: Eyads Familie ist Teil der palästinensischen Minderheit, der pubertierende Junge der einzige Araber auf der ganzen Schule. Die Liebe zu einer jüdischen Mitschülerin muss daher geheim bleiben, bei der Jobsuche legt er sich ebenfalls zu Tarnzwecken rasch einen hebräischen Namen zu. Nur bei seinem besten Freund Yonatan, der an einer seltenen Muskelschwäche leidet und bald seiner Pflege bedarf, klappt die jüdisch-palästinensische Koexistenz ohne Probleme. Die Jungen sehen sich so ähnlich, dass man sie fast für Zwillinge halten könnte. Wäre es nicht gut, ...

Szenenbild: Mine El Cerrej

La Buena Vida - Das gute Leben

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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Weil Deutschland aus der Steinkohleförderung aussteigt, aber den Rohstoff noch immer zur Energiegewinnung braucht, muss dieser aus Ländern wie Kolumbien importiert werden. Die riesige El-Cerrejón-Mine ist dabei eine der Hauptlieferanten. Um den Abbaubedarf zu decken, soll das kleine Wayúu-Dorf Tamaquito der Mine weichen. Die Betreiber versprechen der indigenen Dorfbevölkerung ein ‚besseres Leben‘ an einem neuen Ort, wenn sie bereit sind, ihr Land freizugeben. Nach zähen Verhandlungen zwischen den Betreibern und dem junge Dorfvorsteher Jairo kommt es zur Umsiedlung. Das neue Zuhause ist eine kahle Siedlung, fernab von den Bergen und Flüssen, die zuvor das Leben der Wayúu bestimmten. Das größte Unglück der Indios ist aber, ...

Szenenbild: Shirin mit ihren Eltern auf dem Sofa

Appropriate Behavior, einfach ...

ab 9. Klasse / ab 14 Jahre

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Shirin ist die Tochter einer in New York lebenden, iranischen Familie und liebt eine Frau. Daraus ergibt sich, dass sie erstens nicht in die Welt ihrer gutbürgerlichen Eltern passt, für die Bisexualität nicht existiert. Und dass sie zweitens ihre Freundin verliert, weil sie sich nicht outet. Bemüht, diesen Identitäten gerecht zu werden, begibt sich Shirin in der Künstlerszene Brooklyns zwischen pansexuellen Liebeserlebnissen auf die Suche nach sich selbst.

Szenenbild: Köpt'n Säbelzahn wird von zahlreichen Männern mit Säbeln bedroht

Käpt'n Säbelzahn und der Schatz ...

3. - 5. Klasse / 8 - 10 Jahre

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Einst als Findelkind aus dem Wasser gefischt, hat der 11-jährige Pinky nur ein Ziel: als Schiffsjunge in die Mannschaft des Käpt’n Säbelzahn aufgenommen zu werden und ein echter Pirat zu werden. Und tatsächlich verschlägt ihn das Schicksal auf die „Dark Lady“, das Schiff von Käpt´n Säbelzahn, mit dem er Kurs auf das geheimnisvolle Land Lama Rama und seine sagenumwobenen Goldschätze nimmt. Zwischen rasselnden Säbeln und der rauen See findet Pinky schnell heraus, auf wen er sich wirklich verlassen kann: Seine Freundin Raven, die als blinder Passagier auf der „Dark Lady“ versteckt war, und ein kleiner Affe stehen ihm bei allen Abenteuern treu zur Seite. In Lama Rama erwarten die Freunde ein sehr außergewöhnlicher König, ...

szenebild: Porträt einer Protagonistin

Die Widerständigen also machen ...

ab 8. Klasse / ab 13 Jahre

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„Vergesst nicht, dass ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!“ heißt es in einem der insgesamt sechs Flugblätter der Gruppierung „Weiße Rose“, die ab 1942 zum Widerstand gegen das Naziregime aufrief. Als die Geschwister Scholl sowie Christoph Probst im Frühjahr 1943 hingerichtet wurden, war die Geschichte der Widerstandsgruppe jedoch keineswegs beendet. Angetrieben und koordiniert vom Studenten Hans Leipelt verbreiteten Sympathisanten in München, Hamburg und Berlin weiterhin Flugblätter und setzten sich für ein Ende der Nazidiktatur ein. In ausführlichen Interviews kommen nun einige eher unbekannte Mithelfer/innen der „Weißen Rose“ zu Wort. Die Zeitzeugen, von denen einige zu langjährigen Haftstrafen ...

Szenebild: Poträt Andreas Marquardt

Härte

ab 11. Klasse / ab 16 Jahre

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„Ich war ein sehr harter junger Mann... Ich war ein eiskalter Typ, ein Block und mir war alles scheißegal“. Am Anfang von Härte stehen harte Worte. Es sind Worte, mit denen Andreas Marquardt sich und sein Leben beschreibt. Ein Leben, das von sexuellem und körperlichem Missbrauch geprägt in der Härte Halt suchte: Sein Vater wollte ihn leiden sehen, seine Mutter missbrauchte ihn. Ausweg und Fluchtpunkt aus der familiären Gewalt waren für Andy der Kampfsport und die Zuhälterei. Stählern wollte er der beste der Welt in Karate werden und emotionslos führte er sein Frauen-Hassprogramm durch. Mehrfach wurde er Europa- und Weltmeister und in den 1970er Jahren häufte er als Zuhälter Millionen an, bis das Gefängnis rief. Das ...

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