Kongress

Seit dem ersten richtungweisenden Kongress „Kino macht Schule" der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Filmförderungsanstalt (FFA) im Jahr 2003 ist die Frage nach der Relevanz von Filmvermittlung im Rahmen der schulischen Bildung von zentraler Bedeutung. VISION KINO, gegründet im Nachgang dieses Kongresses, widmet sich seitdem dieser Frage. Als wichtige Etappen zur Verankerung von Filmbildung und Medienkompetenz in die Curricula, zur Entwicklung systematischer Konzepte sowie zur Diskussion von bestehenden Aktivitäten dienen dabei die im zweijährlichen Turnus stattfindenden Kongresse.

Ansprechpartnerin

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Sabine Genz

Tel. 030 / 27 577 575

Ansprechpartnerin

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Maren Wurster
bis Ende 2017
in Elternzeit

Der Kaisersaal in Erfurt, Blick von hinten auf das Podium mit besetzten Stuhlreihen

Rund 300 Teilnehmende aus Bildung, Kultur, Politik, Wissenschaft und Filmwirtschaft diskutierten vom 7. bis 9. Dezember 2016 beim sechsten Kongress der VISION KINO angeregt über Herausforderungen und Perspektiven der Filmbildung. Auch zahlreiche Filmschaffende brachten ihre Standpunkte ein und präsentierten kommende Kinofilme für die Bildung.
Zu einem exklusiven Screening von TIMM THALER ODER DAS VERKAUFTE LACHEN stellten sich Regisseur Andreas Dresen, Hauptdarsteller Justus von Dohnányi und Cutter Jörg Hauschild den Fragen des Publikums.
Eine ausführliche Kongressdokumentation finden Sie hier:

Kongress 2016

Foyer des Kongress von oben

2014 lag der Schwerpunkt der theoretischen und praxisnahen Diskussionen der Teilnehmenden auf der Bedeutung digitaler Welten für die (Film-)Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Erte Stuhlreihe des Kongresses, besetzt mit prominenten Gästen

2012 ging es um die Bedeutung der Filmbildung für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen sowie um die Chancen für die Integration benachteiligter Kinder und Jugendlicher, die im Film liegen.

Teilnehmende eines Podiums auf Bühne, im Vordergrund angeschnittenein Aufsteller

2010 richtete sich der Fokus der Veranstaltung auf die Rolle der Eltern für die Medienerziehung von Kindern und Jugendlichen sowie die Ausbildung von Lehrkräften und Pädagogen/innen in punkto Filmbildung.

Teilnehmende eines Podiums auf Bühne

2008 stand neben der Erreichbarkeit von Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen Bildungskontexten vor allem das Medium Film als Mittel der interkulturellen Verständigung und Element von Integration im Mittelpunkt der Diskussion.

voll besetzter Kinosaal

Leitfragen des Kongresses 2006 waren: Was wurde seit der Filmkompetenz-Erklärung im deutschen Bildungswesen umgesetzt und wie kann die Vermittlung von Filmkompetenz verbessert und effizienter gestaltet werden.

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