Rassismus- und antisemitismuskritische Filmvermittlung für die 1. bis 6. Klasse

Ein neues Filmbildungsangebot der VISION KINO entsteht

Das neue Projekt der VISION KINO, das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien mit einer Laufzeit von drei Jahren gefördert wird, setzt die Kritik von Rassismus und Antisemitismus ins Zentrum der Filmvermittlung. Konzipiert und durchgeführt werden Workshops für erste bis sechste Klassen sowie Fortbildungen für Lehrer*innen und Multiplikator*innen. In einem weiteren Schritt werden Kinoangebote entwickelt. Auf institutioneller Ebene professionalisieren die VISION KINO und die SchulKinoWochen ihre eigene Diversitätsorientierung und Diskriminierungskritik durch Fortbildungen, die Personalbesetzung mit Juden_Jüdinnen und BIPoC sowie die Zusammenarbeit mit weiteren rassismus- und antisemitismuskritischen Strukturen.

Das Projekt ist im November 2021 gestartet und wird ab April 2022 bundesweit durch die Projektbüros der SchulKinoWochen mitumgesetzt.

Eine Projektwebseite mit pädagogischen Materialien, Projektnews und inhaltlichen Beiträgen zu rassismus- und antisemitismuskritischer Filmvermittlung für die 1. bis 6. Klasse befindet sich im Aufbau.

Aktuell wird eine neue Stelle in diesem Projekt ausgeschrieben, für Details folgen Sie bitte dem Link.

 

Ansprechpartnerin

Ansprechpartnerin

Pola Hahn

Tel. 030 / 814 529 74

Ansprechpartner*in

Ansprechpartner*in

Clara Woopen

Tel. 030 / 814 529 72

Ansprechpartnerin

Ansprechpartnerin

Sabine Genz

Tel. 030 / 814 529 65

Ansprechpartnerin

Ansprechpartnerin

Elena Solte

In Elternzeit

Das Projekt wird gefördert von

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