10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?

Dokumentarfilm
Regie: Valentin Thurn, Deutschland 2015, 107 Min
Zum FilmTipp
Etwa zehn Milliarden Menschen werden Mitte des 21. Jahrhunderts auf der Erde leben. Der Filmemacher Valentin Thurn sucht in seinem Dokumentarfilm nach Antworten auf die Frage, wie diese vielen Menschen ernährt werden können, ohne dass durch nicht-nachhaltige Formen der Agrarwirtschaft große Teile des Planeten zerstört werden.Fragen wie diese werden durch den Film angerissen: Könnte modernes Saatgut aus biotechnologischen  Laboren helfen? Welche Rolle spielen Düngemittel? Werden wir Fleisch aus dem Bioreaktor essen? Welchen Beitrag können Kleinbauern mit umweltangepassten Methoden für eine nachhaltige Welternährung leisten? Die Antworten auf diese Fragen sind nicht einfach und manchmal überraschend. So erhalten die Zuschauer*innen vielfältige Einblicke in Formen und Probleme der weltweiten Nahrungsmittelproduktion. Valentin Thurn verbindet die Episoden zu einem filmischen Diskurs, der zur vertiefenden Beschäftigung mit dem Thema motiviert.

 

 

Forscher*innengespräche im Rahmen des Filmprogramms zum Wissenschaftsjajhr 2020/21 - Bioökonomie

Zum Filmprogramm zum Wissenschaftsjahr 2020l21 – Bioökonomie veranstalten wir zu ausgewählten Veranstaltungen Forscher*innengesprächen im Kinosaal.

In acht Video-Clips spricht hier die Ernährungsökonomin Dr. Daniela Weible über wichtige Themen des Films, über Bioökonomie und ihre Arbeit als Wissenschaftlerin. Daniela Weible arbeitet am Thünen-Institut in Braunschweig, dem Bundesforschungsinstitut für ländliche Räume, Wald und Fischerei. Dort ist sie für Fragen der Welternährung und des internationalen Handels mit Agrarprodukten zuständig. Außerdem beschäftigt sie sich mit dem Konsumverhalten in Bezug auf Ernährung.

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