Plakat zu Der Untertan

Der Untertan

DDR 1951

Diederich Heßling ist ein kleinbürgerlicher Aufsteiger im wilhelminischen Deutschland, und er ist um seinen Aufstieg besorgt. Getrieben von der Vorstellung, dass er seine Dienste in eine größere Macht stellen muss, um selbst mächtig zu sein, buckelt er nach oben und tritt nach unten. Nach diesem Motto gestaltet er sein Leben.

Originaltitel

Der Untertan

Genre

Literaturverfilmung

Klassenstufe

ab 9. Klasse

Altersempfehlung

ab 14 Jahre

Unterrichtsfächer

Deutsch, Geschichte, Politik

Themen

Literaturverfilmung, Filmklassiker, Deutsche Geschichte, Individuum und Gesellschaft, Familie, Wirtschaft, Werte

Kinostart

28.08.1951

Inhalt


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Diederich Heßling ist ein kleinbürgerlicher Aufsteiger im wilhelminischen Deutschland, und er ist um seinen Aufstieg besorgt. Getrieben von der Vorstellung, dass er seine Dienste in eine größere Macht stellen muss, um selbst mächtig zu sein, buckelt er nach oben und tritt nach unten. Nach diesem Motto gestaltet er sein Leben. So tritt er als junger Mann in die Studentenverbindung ein, um den richtigen gesellschaftlichen Zugang zu erhalten. Da diese Lebenseinstellung für ihn zunächst erfolgreich verläuft, behält er diese Haltung in seinen späteren Geschäftsbeziehungen bei. Er gelangt zu einer ansehnlichen gesellschaftlichen Stellung. Auf seiner Hochzeitsreise mit seiner reichen Frau Guste hat er schließlich die Chance, seinen geliebten Kaiser zu treffen. Daraufhin sammelt er eifrig für ein Kaiserdenkmal in seiner Stadt. Doch die Einweihung geht in einem tosenden Gewitter unter. Eine Satire nach Heinrich Manns Roman in einer filmischen Inszenierung von Wolfgang Staudte.

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letzte Aktualisierung: 16.03.2016

Regie

Wolfgang Staudte

Buch

Wolfganz Staudte, Fritz Staudte

Darsteller/innen

Werner Peters, Paul Esser, Blandine Ebinger, Erich Nadler, Gertrud Bergmann, Carola Braunbock

Länge

104 min

Sprachfassung

deutsche Fassung

Format

35mm, Farbe

FSK

ab 12 Jahren

Verleih

Progress

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