Sandmädchen, filmokratie

Sandmädchen

Deutschland 2017

Was heißt es, im eigenen Körper gefangen zu sein und nicht gesehen zu werden? Sandmädchen entführt uns in die einzigartige Erfahrungs- und Lebenswelt von Veronika Raila, einer jungen Autistin, hypersensibel und von Geburt an schwer behindert. Raila hat schmerzhaft erlebt, was es heißt, als Person nicht wahrgenommen zu werden. Als Kind wurde ihr ein IQ von 0 attestiert. Allein ihre Eltern glaubten, dass es anders ist.

Genre

Dokumentarfilm

Klassenstufe

ab 10. Klasse

Altersempfehlung

ab 15 Jahre

Unterrichtsfächer

Gemeinschaftskunde, Ethik/Philosophie, Politik, Deutsch, Kunst

Themen

Inklusion, Behinderung, Erwachsenwerden, Fremdheit, Identität, Vorurteile

Inhalt


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Was heißt es, im eigenen Körper gefangen zu sein und nicht gesehen zu werden? Sandmädchen entführt uns in die einzigartige Erfahrungs- und Lebenswelt von Veronika Raila, einer jungen Autistin, hypersensibel und von Geburt an schwer behindert. Raila hat schmerzhaft erlebt, was es heißt, als Person nicht wahrgenommen zu werden. Als Kind wurde ihr ein IQ von 0 attestiert. Allein ihre Eltern glaubten, dass es anders ist. Heute veröffentlicht sie Prosa und Lyrik und studiert Literatur und Theologie. Mit dem vorliegenden Film nimmt sie gemeinsam mit dem Regisseur Mark Michel ihr eigenes Leben in den Blick. Der Film kombiniert ihre Texte und Gedanken mit behutsam ins Bild gesetzten Alltagsbeobachtungen, poetischen Naturaufnahmen und den flüchtigen, aber eindrücklichen Sandanimationen der Künstlerin Anne Loeper zu einem Essay über Freiheit und Wahrnehmung. (Quelle: DOK Leipzig)

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letzte Aktualisierung: 01.08.2018

Regie

Mark Michel, Veronika Raila

Buch

Mark Michel & Veronika Raila

Darsteller/innen

Veronika Raila (Mitwirkende)

Länge

84 Min

FSK

ohne Altersbeschränkung

Verleih

filmokratie

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