Szenenbild: Bauer im Kuhstall

BAUER UNSER

War früher das Wetter ein entscheidender Faktor, von dem die Landwirte abhängig waren, so ist es heute – trotz Klimawandel – viel stärker noch die jeweils landeseigene wie auch weltweite Ökonomie. Der Film zeigt verschiedene Formen der Landwirtschaft und damit verschiedene Überlebensstrategien ihrer Betreiber. Deutlich wird: Landwirt zu sein bedeutet einen permanenten Kampf ums (wirtschaftliche) Überleben, und obwohl fast alle wissen, dass es so nicht weitergehen kann, ist ein Ausweg aus dem Dilemma nur schwer zu finden. Fragestellungen, die weit über die individuelle Betroffenheit hinausgehen, verweisen auf weltweite wirtschaftliche, politische und ethisch-moralische Zusammenhänge. Wer sind die treibenden Kräfte hinter dem vermeintlichen „Zwang zum Wachsen“ der Betriebe?

Im Film werden ökonomisch und ökologisch sinnvollere Methoden der Landwirtschaft gezeigt – wie können sie durch jeden einzelnen unterstützt werden, damit sie nicht völlig verschwinden? In welcher Verantwortung stehen regionale Betriebe in der globalen Nahrungskette?

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