Die andere Seite
Infiziert mit einem meist tödlich wirkenden Virus, das ihrem Mann und ihrem Sohn das Leben gekostet hat, führt die Ärztin Hanna ein isoliertes Leben fernab der Gesellschaft – bis die konsequente Einzelkämpferin in einem Camp verfolgter Infizierter auf eine junge Schwangere trifft und mit ihr zur Flucht über die Alpen gezwungen ist. Spannendes dystopisches Post-Pandemie-Drama um Überlebenswillen, Grenzerfahrungen, gesellschaftliche Ausgrenzung und die Bedeutung von Menschlichkeit in Krisenzeiten.
Drama
ab 11. Klasse
ab 16 Jahre
Deutsch, Ethik, Sozialkunde, Philosophie, Biologie, fächerübergreifend: Demokratiebildung
Diskriminierung, Pandemie, Isolation Individuum (und Gesellschaft), Grenzerfahrungen, Natur, Freiheit, Resilienz, Flucht, Verlust, Trauer, Stigmatisierung, moralische Dilemmata, Solidarität, Menschlichkeit
22.10.2026
Inhalt
Umsetzung
Anknüpfungspunkte für die pädagogische Arbeit
Hinweise
Triggerwarnung: Der Film thematisiert eine tödliche Seuche, Infektion und Isolation. Die Darstellung kann insbesondere bei Schüler*innen, die die Corona-Pandemie als belastend oder traumatisierend erlebt haben, belastende Erinnerungen auslösen.
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FilmTipp_Die_andere_Seite.pdfMariko Minoguchi
Mariko Minoguchi
Nina Hoss, Precious Mariam Sanusi, Barbara Petritsch u. a.
106 Min
deutsche Originalfassung, barrierefreie Fassungen über Greta & Starks verfügbar
digital, Farbe
ab 12 Jahre
X-Verleih
Filmfest Hamburg 2026
