Ajami
In Form eines Krimis erzählt dieser mit zahlreichen Preisen überhäufte israelische Film von den Lebensbedingungen der Menschen in der Stadt Jaffa. Unterschiedliche Kulturen und Religion prallen im Stadtteil Ajami besonders unvermittelt aufeinander. Sie führen nicht nur zu vollkommen verschiedenen Wahrnehmungen der Realität, sondern mitunter auch an den Rand der Katastrophe. So authentisch ist dieser Lebensalltag Außenstehenden bisher kaum vermittelt worden.
Ajami
Drama , Kriminalfilm
11. bis 13. Klasse
16 bis 18 Jahre
Deutsch, Geschichte, Erdkunde, Sozialkunde, Religion/Ethik, Politik, Psychologie, Kunst
Israel, Nahost-Konflikt, Judentum, Identität, Religion, Heimat, Drogen, Gewalt, Toleranz, Gesellschaft, Armut, fremde Kulturen, Moral
11.03.2010
Inhalt
Umsetzung
Anknüpfungspunkte für die pädagogische Arbeit
Veranstaltungen
Downloads
Filmtipp Ajami.pdfWeiterführende Links
external-link-new-window Ausgabe "Deutschunterricht" zum Thema "Konflikte: darstellen, erklären, beurteilen" (Westermann Schulbuchverlag) Ausgabe "Praxis Geschichte" zum Thema "Naher Osten - ferner Frieden?" (Westermann Schulbuchverlag) Der Film bei fluter.de, dem Magazin der bpb Mehr zum Film bei kinofenster.de FBW-Prädikat Der Film bei filmportal.deScandar Copti, Yaron Shani
Scandar Copti, Yaron Shani
Shahir Kabah, Ibrahim Frege, Fouad Habash, Youssef Sahwani, Ranin Karim, Eran Naim, Scandar Copti, Elias Sabah, Hilal Kabob u. a.
120 Min
deutsche Synchronfassung / arabisch-hebräische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
35mm
ab 16 Jahre
Prädikat „besonders wertvoll“
Neue Visionen
Israelische Filmpreise (Ophir Awards 2009) für Beste Regie, Bester Film, Bester Schnitt, Bestes Drehbuch, Beste Musik, Beste Künstlerische Leistung, Beste Kamera, Bestes Kostümdesign, Bester Ton; Jerusalem Film Festival 2009: Wolgin Award für den besten Spielfilm); London Film Festival 2009: Sutherland First Feature Award für den Besten Debütfilm; Europäischer Filmpreis 2009: nominiert als European Discovery of the Year; Academy Awards (Oscar®) 2010: Nominierung (für Israel) und Auswahl als bester ausländischer Film u.v.a.
