Alfie, der kleine Werwolf
Mit seinen hellblonden Haaren und der runden Brille wirkt Alfie eher schüchtern und unscheinbar. Im Sport ist er schlecht, vom Nachbarjungen wird er gehänselt und von seiner hübschen Mitschülerin kaum beachtet. Aber mit seinen fürsorglichen Adoptiveltern, die ihn aufgenommen haben, als er ihnen als Baby vor die Tür gelegt wurde und mit seinem etwas älteren Stiefbruder Timmie versteht er sich prächtig. Am Vorabend seines siebten Geburtstags, bei Vollmond, geschieht jedoch etwas Schreckliches mit ihm. Er verwandelt sich für eine Nacht in einen Werwolf mit spitzen Zähnen und er bekommt Heißhunger nach den Hühnern im Stall der strengen Nachbarin. Während diese alles daran setzt, den Werwolf zu fangen, befürchtet Alfie mehr noch, nun wegen seiner Andersartigkeit von den Adpotiveltern verstoßen zu werden.
Alfie, der kleine Werwolf
Literaturverfilmung , Kinderfilm
2. bis 5. Klasse
7 bis 10 Jahre
Gemeinschaftskunde, Deutsch, Religion/Ethik, Biologie, Sport
Kindheit/Kinder, Toleranz, Vorurteile, Familie, Erziehung, Identität, Gender/Geschlechterrollen, Schule, Theater, Minderheiten
17.10.2013
Inhalt
Umsetzung
Anknüpfungspunkte für die pädagogische Arbeit
Veranstaltungen
Weiterführende Links
mehr zum VerleihJoram Lürsen
Tamara Bos, Paul van Loon, nach dem Roman Viktor, der kleine Werwolf von Paul van Loon
Ole Kroes, Maas Bronkuizen, Remko Freitag, Kim van Kooten, Joop Keesmaat u. a.
91 Min
deutsche Fassung
DCP, Farbe
ohne Altersbeschränkung
barnsteiner-film
Internationales Filomfestival Schlingel 2012: Europäischer Kinderfilmpreis; Internationales Jugendfilmfestival Seoul 2012: Hauptpreis; Giffoni Filmfestival 2012: 2. Preis Kinderfilm 6+
