Summertime Blues
Alex, 15 Jahre alt, hat eigentlich mit sich selbst genug zu tun als er erfährt, dass seine Eltern sich trennen. Der Vater hat eine viel jüngere Freundin und beschlossen, auszuziehen. Die Mutter, die die Kränkung verarbeiten muss, beschließt, ihrem Leben eine neue Wendung zu geben und nimmt eine Stelle bei einer Fernsehproduktion an. Alex, dem beide ständig beteuern, es werde sich für ihn rein gar nichts ändern, steht plötzlich zwischen den Stühlen. Zu allem Überfluss bekommt die Freundin seines Vaters ein Kind und seine Mutter verliebt sich in den Schauspieler Seth, der während der Sommerferien in einem kleinen englischen Ort dreht. Alex, der am liebsten in Bremen bei seinem besten Freund bliebe, muss mit nach England. Doch die Sommerferien werden spannender, als er es sich je hätte träumen lassen. Die gleichaltrige Louie, die der Gesellschaft von Tieren den Vorzug vor Menschen gibt, zeigt ihm die Welt aus einer anderen Perspektive. Und Seths Tochter Faye, auf den ersten Blick "brave Tochter mit Allüren", weckt bald ebenfalls sein Interesse. Denn so glatt, wie Alex denkt, läuft es auch bei anderen nicht.
Summertime Blues
Literaturverfilmung , Jugendfilm , Coming-of-Age
ab 7. Klasse
ab 12 Jahre
Deutsch, Englisch, Ethik
Erwachsenwerden, Familie, Freundschaft, Identität, Jugend/Jugendliche, Gender/Geschlechterrollen, Werte, Liebe
20.08.2009
Inhalt
Umsetzung
Anknüpfungspunkte für die pädagogische Arbeit
Veranstaltungen
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Filmtipp Summertime Blues.pdfMarie Reich
Friederike Köpf, Uschi Reich, Robin Getrost nach dem gleichnamigen Roman von Julia Clarke
François Goeske, Karoline Eichhorn, Sarah Beck, Zoe Moore, Alexander Beyer, Christian Nickel, Maja Schöne, Jonathan Beck, u.a.
116 Min
deutsche Fassung
35mm
ab 6 Jahre
Prädikat „wertvoll“
Universum Film
