Fortbildungen

Die Fortbildung von Lehrkräften ist fester Bestandteil der Konzeption der SchulKinoWochen. Sie ist als Qualifizierungsmaßnahme direkt im Zusammenhang mit einer Filmvorführung im Kino zu sehen: Lehrer/innen haben die Möglichkeit, die in der Fortbildungsveranstaltung erworbenen Kompetenzen für die Vor- und Nachbereitung des Filmbesuchs einzusetzen. Die Fortbildungsangebote bieten ebenjenes film-didaktische "Werkzeug", um Lehrkräften eine der Komplexität des Mediums gerecht werdende Integration des Films in den Unterricht zu ermöglichen. So sollen Arbeitstechniken zur Analyse von filmsprachlichen Mitteln und ihre Wirkung vorgestellt werden, um eine produktive und zugleich kritische Urteilsfähigkeit im Umgang mit Filmen zu fördern. Zugleich sollen Lehrkräfte Methoden kennenlernen, mit Hilfe derer ihre Schüler inhaltliche, ästhetische und ethisch-moralische Aspekte eines Films reflektieren können. Zum anderen flankieren die Fortbildungen das Anliegen von VISION KINO, Film nicht nur als "Bebilderung von Themen" im Unterricht, sondern als komplexe und eigenständige ästhetische Ausdrucksform zu vermitteln. Unterschiedliche Herangehensweisen der Filmbildung und Kompetenzvermittlung im schulischen Bereich werden vorgestellt und das Potenzial filmischer Erzählformen für den Unterricht und die Vermittlung von filmkundlichen Wissen demonstriert.

Wichtigster Partner für die Durchführung von Kinoseminaren und filmbezogenen Lehrerfortbildungen ist die Bundeszentrale für politische Bildung, mit der VISION KINO seit Beginn der SchulKinoWochen eng zusammenarbeitet.

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