FilmTipp ZOOM Die letzten Reporter

Über den Wert des unabhängigen, professionellen Journalismus

Regisseur Jean Boué begleitet drei Lokaljournalist*innen bei ihrer täglichen Arbeit. Der Film zeigt die Entstehung von Zeitungsartikeln bzw. Reportagen als das Ergebnis einer bürgernahen, interessierten, zeitintensiven, fundierten sowie abwechslungsreichen und lebendigen professionellen Arbeit von Journalist*innen bzw. Reporter*innen. Damit kann nicht nur der Graben, der durch pauschale Vorurteile und Abwertungen aufgerissen wurde („Lügenpresse“), ein Stück weit geschlossen werden. Sondern das Berufsbild des (Lokal-)Journalismus in seiner realistischen Ausprägung wird vielleicht erstmals für Schüler*innen sichtbar und nachvollziehbar – und durch die junge Lokalreporterin Anna Petersen auch perspektivisch für die eigene Zukunft interessant – dargestellt.

Das Unterrichtsmaterial befasst sich mit Aspekten des professionellen und des Bürger*innen-Journalismus; lädt dazu ein, sich mit dem Berufsfeld auseinanderzusetzen und lenkt den Blick auf filmische Besonderheiten des Dokumentarfilms.

Klassenstufe/Altersempfehlung: ab 7. Klasse/ab 12 Jahre

Fächer: Deutsch, Sozialkunde, Politik, Wirtschaft, Ethik, fächerübergreifend: Berufsorientierung

Themen: Journalismus, Informationsfreiheit, Medien, (Massen-)Medien, soziale Medien, Kommunikation, Berufe, Berufswahl, Stadt und Land, Gesellschaft, Gesellschaft im Wandel, Idealismus, Verantwortung

Das Filmheft zum Dokumentarfilm zum Download

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